Probieren geht über studieren

Im ersten Teil dieser von mir als Tagebuch gedachten Artikelserie schrieb ich ja schon, wie mein bisheriges Arbeitsleben so aussah. Und das es nach drei Jahren Arbeitslosigkeit endlich mal wieder Zeit für einen neuen Job wird. Zumal das, was von der ARGE bzw. – wie es neuerdings ja so schön genannt wird – vom Jobcenter jeden Monat auf mein Konto wandert ja alle paar Monate extrem weniger wird. Und bevor ich auch noch eine Sperre riskiere – auch wenn ich das mit einer schriftlichen Begründung vermeiden könnte – probiere ich es diesmal wirklich mit der Versicherung. Denn wer garantiert mir, das die Begründung ausreicht?

Wenn man arbeitslos ist

Wer das Wort Versicherung hört, winkt oft schon im Vorfeld ab. Erst recht, wenn man auf ein Stellengesuch hin einen Anruf von jemanden bekommt, der bei einem entsprechenden Unternehmen arbeitet. Ich mach(t)e da bislang keine Ausnahme. Zwei Ausnahmen gibt es bislang nur. Jedoch reichte es beide Male nicht zu mehr als ein paar Abenden – und ein paar neuen Versicherungen für mich.

Mit Tempo 213 über die Autobahn

Wieder einmal hat ein 18-jähriger Führerscheinneuling gemeint, mit dem Erwerb des Führerscheins ist er Herr über den Asphalt und hat damit das Recht erworben, die Straßenverkehrsordnung ausser Kraft zu setzen. Leider hat er wohl nicht damit gerechnet, das es Fahrzeige gibt, die seinem Tempo folgen können und dann seine Vergehen auch noch auf Video festhalten.

Nur der Tag der Blumen?

In einer Woche ist wieder Valentinstag. Eigentlich – so kalauert man ja spöttisch – ein Tag der extra von den Floristen erfunden wurde. Schließlich kann man ihn ohne zu übertreiben den ‚Tag der Blumen‘ nennen.

Krankenkassen und ihre Logik vom Sparen!

Die Krankenkassen jammern gerne über steigende Arzneimittelpreise, und das sie deshalb gezwungen sind, ihre Beiträge zu erhöhen. Was aber passiert, wenn die Pillendreher ihre Preise senken, läßt einen nur noch den Kopf schütteln.

Wenn ich einmal reich wär’

Der Traum vieler Menschen ist es sicher, über soviel Geld zu verfügen, das sie sich ein einigermaßen sorgenfreies Leben leisten könnten. Oft heißt es dann auch: Wenn ich Reich bin / wäre, würde ich dies, das und jenes tun. Und natürlich auch spendabel sein, und den caritativen Einrichtungen etwas geben. Nur wie sieht die Realität aus?

E-Mail zur Knochenmark-Spendersuche

E-Mail zur Knochenmark-Spendersuche
Bei mir ist gestern innerhalb weniger Tage zum zweiten Mal eine EMail aufgelaufen, in der ein Knochenmarkspender gesucht wird. Zumindest wird aber darum gebeten, diese Mail weiter zu leiten. An sich ja ein guter Einfall. Wenn da nicht etwas wäre, das mir gerade eben aufgefallen ist und mich ein wenig stört

Der Tod von ‘Sexy Cora’

‚Sexy Cora‘ ist / musste mit 23 Jahren nach einer geplanten, wiederholten Brustvergrößerung gestorben / sterben. Da bleibt die Frage, wer ist Schuld. Nicht in Bezug auf den Tod an sich, sondern daran, das sie sich immer wieder unters Messer gelegt hat. Ihr Mann scheint zumindest – auch wenn er das Gegenteil beteuert – nicht ganz unschuldig zu sein.

Die lieben Passwörter

Die lieben Passwörter
Ohne Passwörter und Geheimzahlen geht in der ‚modernen‘ Welt fast gar nichts mehr. Wenn man sie regelmäßig braucht – wie z. B. beim Online-Banking oder bei den Zugängen zu den eigenen Internet-Projekten – kann man sie sich ja noch gut merken im Laufe der Zeit. Aber was ist, wenn man ein Passwort nur einmal im Monat / Jahr braucht?